Viele Unternehmen prüfen aktuell den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), insbesondere generativer KI. Dabei stehen steigende Erwartungen an Effizienz, Qualität und Geschwindigkeit oft im Kontrast zu begrenzten Ressourcen, fehlenden Erfahrungswerten und offenen Fragen zu Datenschutz, IT-Sicherheit und Regulierung. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob ein eigenes „KI-Labor“ ein geeigneter Ansatz wäre.
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ChatGPT Werbung: Neue Marketing-Chance für 2026
OpenAI hat zwei Dinge angekündigt, die für Marketing-Teams und Entscheider spannend sind: einerseits Werbung, andererseits das neue, günstigere Abo ChatGPT Go als Ergänzung zu den bestehenden Plus- und Pro-Abonnements.
Die Werbung soll dabei klar gekennzeichnet und getrennt von Antworten zunächst nur bei kostenloser Nutzung und dem neuen Go-Abonnement erscheinen. Ein Einfluss auf die Antworten selbst ist nicht vorgesehen.
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Sollte man WhatsApp den vollen Zugriff auf Kontakte erlauben?
Wenn Ihr iPhone Sie fragt, ob Sie WhatsApp den vollständigen Zugriff auf Ihre Kontakte gewähren möchten, erscheint dies zunächst harmlos: „Lassen Sie WhatsApp Ihre Freunde finden.“ Die tatsächlichen Auswirkungen sind jedoch weitreichender: Sie geben nicht nur Ihre Daten weiter, sondern laden detaillierte Informationen über alle Ihre Bekannten hoch.
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Google-Analytics-Alternative Matomo: Statistiken mit Datenschutz
Die meisten Websites stehen heute vor derselben Aufgabe: Wie messen wir, was auf unserer Website oder in unserer Web App passiert, ohne uns beim Datenschutz unnötig angreifbar zu machen?
Google Analytics ist weltweit immer noch die Nummer eins. Gleichzeitig ist das Tool rechtlich umstritten, bedingt komplexe Cookie-Banner und passt oft nicht zu einer klaren „Privacy-First“-Positionierung.
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Kostenloses VPN auf der FRITZ!Box einrichten mit WireGuard
Mit einer FRITZ!Box und WireGuard können Sie in wenigen Minuten ein eigenes VPN aufbauen. Damit greifen Sie von unterwegs sicher auf Ihr Heim- oder Firmennetzwerk zu und nutzen bei Bedarf Ihre eigene Internetleitung als Ausgangspunkt, und zwar ohne Abos, ohne fremde Server und mit vollständiger Kontrolle über Ihre Daten.
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Marke schlägt Liste: Wie man bei KI-Agenten gewinnt
OpenAI hat mit ChatGPT Atlas einen eigenen Browser veröffentlicht und zeigt, wie die Suche mit KI-Agenten aussieht. Statt zehn blauer Links liefern KI-gestützte Assistenten und Einkaufs-Agenten zunehmend eine konkrete Empfehlung: “Nimm Anbieter X.” Das ist bequem für Kunden, aber hart für Anbieter: Es gibt weniger “Slots” und bereits kleine Vorteile entscheiden.
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KI-Agenten: Mit kleinen Anpassungen besser gefunden werden
Viele sprechen derzeit über „Künstliche Intelligenz“. Für die meisten Unternehmen geht es dabei aber nicht um große Umbrüche, sondern um kleine, pragmatische Anpassungen, die helfen, auch dann gefunden und empfohlen zu werden, wenn digitale Assistenten (KI-Agenten) einen Teil der Online-Recherche übernehmen.
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Weil Barrierefreiheit wichtig ist: 10 Quick Wins für deine Website
Barrierefreiheit ist kein „nice to have“. Sie sorgt dafür, dass mehr Menschen deine Inhalte nutzen können – unabhängig von Gerät, Situation oder Einschränkungen. Neben besserer User Experience profitieren auch SEO, Conversion-Rate und Markenvertrauen. Und: In Deutschland gelten seit 28. Juni 2025 neue gesetzliche Vorgaben für viele digitale Angebote (BFSG / Umsetzung des European Accessibility Act). Wer jetzt optimiert, ist auf der sicheren Seite. (Bundesfachstelle Barrierefreiheit)
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iPhone oder Android – aus Datenschutz-Perspektive
Jeden Herbst machen die neuen iPhones Schlagzeilen. Viele fragen sich: Soll man sich ein iPhone oder doch lieber ein Android-Handy holen – für einen selbst, als Geschenk oder für die Arbeit? Wenn dir Datenschutz wichtig ist (und das sollte er sein), hilft dieser Leitfaden mit einfachen Checklisten und Links zum sofortigen Aktivieren der Einstellungen dabei, eine klare und informierte Entscheidung zu treffen.
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KI ohne Risiko nutzen – für Entscheiderinnen und CEOs
Viele Führungskräfte wollen heute KI für Strategie, Kommunikation und Entscheidungen nutzen – haben aber Bedenken: Wohin fließen unsere Daten? Wer liest mit? Die kurze Antwort: Es geht auch ohne Abgabe von Unternehmenswissen an externe Dienste.
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